Durchfluss von Strahlmittel berührungslos messen März 2015

Prof. Dr. Harald Bösche vom Fachbereich Maschinenbau der FH Münster betreute den Studenten Max Filor während seiner Masterarbeit. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen trilogik und AGTOS aus Emsdetten.

„Derzeit gibt es nur einen sehr teuren Sensor aus Amerika auf dem Markt, der diese Aufgabe übernehmen kann“, so Jörg Pawig von AGTOS. Es sei ein völlig neues Produkt entstanden, da es anders funktioniere als bisherige Messeinrichtungen, betont Frederik Grote von trilogik, der Filor bei seiner kniffligen Aufgabe zur Seite gestanden hatte. Mit dem neuen Sensor ist die Kontrolle und das Einhalten geforderter Resultate bei der Bearbeitung unterschiedlichster Materialien in Schleuderrad-Strahlanlagen mit viel höherer Genauigkeit möglich. Derzeit wird noch die Baugröße reduziert und ein staubdichtes Gehäuse entwickelt, um den Sensor noch in diesem Jahr einsetzen zu können.

Das Foto zeigt Jörg Pawig (AGTOS), Max Filor, Frederik Grote (trilogik), Prof. Dr. Harald Bösche (FH Münster) und Dennis Borgmann (trilogik).

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