Hängebahn-Strahlanlagen

Produktprogramm

Unser Standardprogramm für Hängebahnstrahlanlagen umfasst mehrere Baugrößen.

Die Bestimmung des geeigneten Maschinenkonzeptes richtet sich unter anderem nach den Werkstücken, der geforderten Leistung und nicht zuletzt auch nach den Vorstellungen des Kunden hinsichtlich eines optimalen Produktionsablaufes.

Falls die Aufgabenstellung mit einer Standardmaschine nicht zu lösen ist, entwickeln wir für Sie ein maßgeschneidertes Maschinenkonzept.

Bitte richten Sie Ihre detaillierte Anfrage an uns.
Unser erfahrenes Team wird Ihnen gern weiterhelfen.

 

Einsatzmöglichkeiten

Hängebahnstrahlanlagen zählen zu den flexibelsten Strahlanlagentypen. Sie werden für eine Vielzahl von Werkstücken zum Entrosten, Entzundern, Endsanden, Entgraten sowie zum Finish-Strahlen empfindlicher Bauteile oder zum Aufrauen von Oberflächen für eine nachfolgende Beschichtung eingesetzt.

Grundsätzlich werden sie als Chargen- oder Durchlaufanlage angeboten. Jedoch gibt es zahlreiche Zwischenformen, die sich an der Schienenführung des Hängbahnsystems orientieren. In vielen Fällen können verschiedene Bearbeitungsprozesse wie das Strahlen, das Lackieren und die nachfolgende Trocknung durch das Hängebahnsystem miteinander verbunden werden, wodurch ein enormes Rationalisierungspotential ausgeschöpft wird.

Weitere Variationsmöglichkeiten entstehen durch die Verwendung verschiedener Strahlgestelle mit deren Hilfe die Werkstücke der Maschine zugeführt werden. In vielen Fällen können Standardstrahlgestelle mit Tellern, Körben oder Stangen die Aufgabenstellung lösen. Die Anforderungen unserer Kunden werden jedoch immer detailliert abgeklärt und führen oftmals auch zu einer Sonderlösung.

 

Betriebsablauf

Die Werkstücke werden an ein Strahlgestell oder direkt an den Drehhaken des Fahrwerks aufgehängt und bis kurz vor die Stahlanlage geschoben. Eine automatische Einzugsvorrichtung transportiert sie zur ersten Strahlposition.

Nach Programm-Start wird die Maschinentür automatisch geschlossen und elektro-pneumatisch verriegelt. Die Werkstücke werden drehend, in drei Positionen entsprechend der voreingestellten Strahlzeit, gestrahlt.

Das Strahlmittel wird zur kontinuierlichen Nutzung im Umlauf gehalten und gereinigt.

Über die Strahlmitteldosiereinrichtung gelangt das gereinigte Strahlmittel vom Strahlmittelbunker zu den Hochleistungsturbinen.

Nach Ende des Strahlzyklus und nach Stillstand der Turbinen öffnet sich die Maschinentür automatisch und das Werkstückgehänge fährt wieder in die Ausgangsposition zurück.

Für ein staubfreies betreiben der Strahlanlagen erzeugt ein Ventilator den erforderlichen Unterdruck. Die abgesaugte Luft wird mit einer Filteranlage gereinigt.